Flexibilisierung

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Einleitung Flexibilisierung:
Innere Fähigkeit, starre Denk- oder Gefühlsmuster zu lockern sowie neue Möglichkeiten zuzulassen, beschreibt Flexibilisierung. Es geht nicht darum, sich zu verbiegen oder sich einfach positiv zu denken. Flexibilisierung bedeutet eben eine Blickerweiterung: weg mit dem Automatismus, hin zu neuen Handlungsspielräumen, die sich besser anfühlen und für kleine Nuancen öffnen. Im FeelUp-Modell werden Emotionen als ein wichtiger Prozess durch Flexibilisierung respektiert. Schrittweise öffnet sie gleichzeitig Wege, um zu einem kraftvolleren Zustand zu gelangen.

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Warum ist Flexibilisierung wichtig?

Flexibilisierung hilft dir dabei:

  • festgefahrene Gedankenschleifen zu lösen
  • intensive Emotionen innerlich davon zu distanzieren
  • Seelischen Frieden zu finden und Stress abzubauen
  • Um Situationen klarer bewerten zu können und weniger automatisch vorzugehen
  • bedachter deine Entscheidungen zu treffen
  • im täglichen Leben kompetenter und ruhiger zu sein

Für persönliche Entwicklung, Selbstführung und eine stabile Gefühlslage ist die Flexibilisierung eine unerlässliche Kompetenz.

Flexibilisierung beruht auf fünf intuitiv wie auch natürlich ablaufenden Schritten:

  1. Du nimmst wahr, was du gerade denkst oder fühlst, ohne es zu verdrängen.
  2. Kleinteilige, passende Bausteine schaffen inneren Raum. Du ahnst: Es existiert mehr als einzig dieser Gedanke an Optionen.
  3. Es wird ein doch sanft besserer, neuer Gedanke angeboten. Glaubwürdig und spürbar , nicht unnatürlich positiv.
  4. Das neue Gefühl zeigt sich automatisch. Dein System reagiert unmittelbar. Der Gedanke hat sich mit der Zeit verändert.
  5. Mit jeder Wiederholung trainierst du neue innere Muster, die dich langfristig gesehen tragen und unterstützen.

Dadurch wird Flexibilisierung zu einem stabilen sowie nachhaltigen Prozess und nicht bloß zu einem kurzfristigen Stimmungswechsel.

Beispiel aus dem Alltag

Aufgrund deiner Überzeugung, „alles sofort erledigen zu müssen“, fühlst du dich gestresst. Es wirkt im ersten Moment beengend, druckvoll, alternativlos.

Flexibilisierung fängt mit einem kleinen Schritt an, zum Beispiel: „Ich darf mir einen Moment Zeit nehmen, um klarer zu werden.“

Dein Gefühl wird durch diesen sanften Gedanken verändert und somit auch die Möglichkeiten, die du wahrnehmen kannst. Unerwartet wird der nächste Schritt seelisch stiller, machbarer und einfacher.

Was Flexibilisierung nicht ist

  • Kein Wegdrücken von Gefühlen
  • Kein Positivdenken auf Knopfdruck
  • Es gibt keinen Appell. Niemand sollte dazu aufgefordert werden, einfach flexibler zu sein.
  • Kein Anpassen oder Verbiegen
  • Kein Ignorieren eigener Grenzen

Flexibilisierung ist innere Freiheit. Sie ist jedoch kein Selbstoptimierungsdruck!

Gedanken sowie Gefühle beweglicher zu machen, zwecks neue Perspektiven zu gewinnen sowie Stress zu reduzieren, bedeutet Flexibilisierung. Entdecke, wie Flexibilisierung mit FeelUp in deinem Alltag funktioniert und ihn erleichtert.

Weniger Grübeln, mehr Gelassenheit

Starte heute mit einer kurzen Übung und spüre, wie es leichter wird.

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